Zurück

Die LAE 2017 ist erschienen

06/2017

Die „Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung“ (LAE) 2017 ist heute zum zum 22. Mal erschienen.

Wir freuen uns, Ihnen an dieser Stelle eine kompakte Kurzinformation zukommen zu lassen.                                                                                       

Ein kurzes Sum-up:

Die Grundgesamtheit LAE umfasst 2,951 Millionen Entscheider und setzt sich zusammen aus den Top Entscheider Zielgruppen:  

- Selbständige 
- Freiberufler 
- höhere Angestellte
- höhere Beamte  

Die LAE 2017 umfasst 23 Titel, davon 

- 9 monatliche Zeitschriften 
- 6 wöchentliche Zeitschriften
- 4 Wochenzeitungen
- 4 Tageszeitungen 

Neu in 2017: die wöchentliche Zeitschrift „Frankfurter Allgemeine Woche“ 

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
I.    Print bleibt auf hohem Niveau stark, bis auf 3 Titel gibt es Zuwächse
II.    Leichte Schwankungen bei Digital

Warum brauchen wir bei aller Digitalisierung noch Printmedien?
Es geht um Wirkung und Akzeptanz: 
59 % lesen längere Texte lieber auf Papier. 

Dies wird durch die Frage nach „wichtigen Mediengruppen für den Beruf“ bestätigt - die Zielgruppe nutzt:
1)    Branchenspezifische Fachzeitschriften    (72 %)
2)    Internetseiten von Herstellern, Händlern oder Dienstleistern (48 %)
3)    Überregionale Tages- und Wochenzeitungen (39 %)
4)    Politik- und Wirtschaftsmagazine/ -zeitschriften (36 %)
5)    Internetseiten der Zeitschriften und Zeitungen (33 %)
6)    Soziale Netzwerke (32 %)
7)    Newsletter von Zeitschriften und Zeitungen (18 %)
8)    Fernsehen (17 %)

Insgesamt ist festzustellen, dass starke Printmarken mit ihren digitalen Angeboten eine hohe Relevanz für die Entscheider-Zielgruppen haben.

Die Ergebnisse der LAE 2017, die Methode sowie die Veränderungen und die neuen Inhalte finden Sie unter folgendem Link

Finale Beurteilungen für Ihren Mediaplan erfordern selbstverständlich separate Zielgruppenbetrachtungen.

Hier ist in jedem Fall eine individuell zugeschnittene Analyse sinnvoll.

Soweit die aktuelle Entwicklung & der Status Quo.

Sollten Sie Rückfragen hierzu haben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. 

Viele Grüße
Rainer Braun                                                                                                     Senior Projektleiter Research

Zukunftstechnologien ante portas

05.2017

Ein herzliches Willkommen EVS30 in Stuttgart:

2017 wird nicht nur auf politischer Ebene ein wichtiges Jahr für das Weltklima, sondern auch auf technologischer:

The International Electric Vehicle Symposium & Exhibition, kurz EVS, ist einer der ältesten und renommiertesten Branchentreffpunkte für die gesamte Industrie der Elektromobilität. Hersteller, Anwender und Entscheider können sich über alle Formen der Elektromobilität informieren und austauschen.

Die Veranstaltung findet alle 12-18 Monate statt und wandert dabei zwischen Asien,  Europa und Nordamerika. 2017 findet die 30. Edition des Messe- und Kongressevents für Elektromobilität wieder nach Europa und findet vom     09. – 11. Oktober 2017 auf dem Gelände der Messe Stuttgart statt.

Die EVS30 vereint Forscher, Regierungsvertreter und Industrieexperten aus der ganzen Welt. Siebietet eine Plattform, um sich ein aktuelles Bild von allen Formen der Elektromobilität, ihrer Technologien und weiteren Themenbereichen wie Batterie- und Brennstoffzellenantrieben zu verschaffen. Hier werden die neustenTrends und Entwicklungen diskutiert.

Für die mediale, 100 % digitale Einladungs-Kommunikation für internationale Fachzielgruppen sorgt die-media.

Wir freuen uns auf emissionsfreien Austausch und zukunftsweisende Mobilitätskonzepte.

Sika plant mit die-media

01.2017

Ab sofort verantwortet die-media die nationale Mediabetreuung für Sika Deutschland mit Sitz in Stuttgart. 


Sika Deutschland ist ein Hersteller von bauchemischen Produktsystemen und industriellen Dicht- und Klebstoffen. Die Kernkompetenzen liegen im Abdichten, Kleben, Dämpfen, Verstärken und Schützen von Tragstrukturen. 
Mit außergewöhnlich hohen Produkt- und Serviceleistungen ist Sika der ideale Partner für Architekten, Planer, Bauherren, Handwerk und Handel sowie für die Industrielle Fertigung in ganz Deutschland. 


Der Schwerpunkt der Planung liegt aktuell auf etablierten Print Branchenmedien zur gezielten Ansprache der Zielgruppen. Auch die digitalen Medien werden genau durchleuchtet. Begleitet wird die Fachkampagne durch eine umfangreiche Marktforschung. 

Wir freuen uns auf eine konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit. 

Ausweitung der Zusammenarbeit

11.2016
 

die-media freut sich auf die Ausweitung der Zusammenarbeit mit der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, in München. 

Ab dem kommenden Jahr übernimmt die Agentur die Betreuung des gesamten Messeportfolios zu dem sowohl die Internationale Handwerksmesse - Die Leitmesse des Handwerks als auch die iba – Die führende Weltmesse für Bäckerei, Konditorei und Snacks gehören. Das GHM Messeportfolio umfasst sowohl B2B als auch B2C Veranstaltungen.         Mehr dazu unter www.ghm.de

Die GHM setzt dabei auf die langjährige Expertise in der Betreuung internationaler Messen, aber auch auf die extrem hohe Kompetenz innerhalb der relevanten Zielgruppen sowie der Branchenkenntnis bei die-media.                                                                                                                         Die Mediaplanung in Stuttgart liegt in Händen von Helga Blaauw, Grouphead - Kundenberatung und Doris Brose, Projektmanagement International. Ansprechpartnerin auf Kundenseite ist Gabriele Kissel, Marketingleiterin GHM.

Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit

"Messen - steuern - regeln"

09.2016

die-media übernimmt ab sofort die mediale Betreuung von Bürkert Fluid Control Systems. Begleitet wird die Fach-Kampagne (Print und Online) in Deutschland in den Segmenten Water; Gas; Hygienic und Micro durch eine umfangreiche Marktforschung.

Die Unternehmens-Gruppe ist ein weltweit führender Hersteller von Mess-, Steuer- und Regelungssystemen für Flüssigkeiten und Gase mit Hauptsitz im süddeutschen Ingelfingen.

Wir freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Leiter Marketing/Kommunikation, Arne Haag und seinem Team!

Messe- und Baukompetenz unter Beweis gestellt

03.2015 

die-media freut sich auf die Zusammenarbeit mit der GHM Gesellschaft Handwerksmessen mbH, in München.
Die Mediaplanungen für die Messen "DACH+HOLZ International"  vom 02. - 05. 02.2016, auf dem Messegelände Stuttgart sowie zur  „FAF – FARBE, AUSBAU & FASSADE“ vom 02. - 05.03.2016, auf dem Messegelände München, laufen auf Hochtouren.

Die GHM setzt auf die langjährige Expertise in der Betreuung internationaler Messen, aber auch auf die extrem hohe Baubranchen Kenntnis bei die-media.  
Die Planung in Stuttgart liegt in Händen von Helga Blaauw, Grouphead Kundenberatung und Miriam Specht, Projektmanagement. Ansprechpartner auf Kundenseite ist Oliver Griesz.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit

TRIPSDRILL STARTET MIT „KARACHO“ UND MIT DIE-MEDIA IN DIE NEUE SAISON

03.2015

Die Schienen sind lackiert und die Wagen wurden auf Hochglanz poliert – alles im Erlebnispark Tripsdrill bei Cleebronn ist bereit für den Saisonstart 2015. Die Besucher können sich täglich auf über 100 Attraktionen im Erlebnispark und rund 40 verschiedene Tierarten im Wildparadies freuen.
die-media freut sich mit dem Erlebnispark Tripsdrill kommunikativ in die Saison 2015 zu starten.

So wie sich Tripsdrill durch einen abwechslungsreichen Angebotsmix für alle Alters- und Zielgruppen auszeichnet, so vielfältig wird auch die Mediastrategie sein: Neben Funk, Anzeigen in Tageszeitungen, Wochenblättern, Touristik- und sonstigen Special-Interest-Magazinen, werden auch Großflächenplakate, Social Media und Online Display eine zentrale Rolle im Media-Mix spielen.

Im Mittelpunkt der Kommunikation steht die Katapult-Achterbahn „Karacho“ – von 0 auf 100 km/h in nur 1,6 Sekunden. Darüber hinaus möchte Tripsdrill die Bekanntheit seiner originellen Übernachtungsangebote im Natur-Resort mit Baumhäusern und Schäferwagen steigern.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche und „rasante“ Zusammenarbeit.

die-media bietet Sicherheit in der Mediaplanung

01.2015

Pilz ist ein führendes, innovatives Unternehmen der Automatisierungstechnik. Als Experte für Sicherheit von Mensch, Maschine und Umwelt bietet Pilz weltweit kundenorientierte Lösungen für alle Industrien. Die Neuausrichtung der Mediastrategie mit einer höheren Effizienz und Effektivität war die erste Herausforderung in der Zusammenarbeit mit dem Marketingteam unter der Leitung von Horst-Dieter Kraus. "Natürlich werden die digitalen Medien in der Planung berücksichtigt, wo sinnvoll und notwendig! Es kommt auf eine intelligente und zielführende Lösung an! Bei aller digitaler Euphorie ist Print immer noch das führende Fachmedium für die B2B-Entscheider", so Hans Schneider.

die-media freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Familienunternehmen aus Ostfildern

Heiko Zacher zum W&V Schwerpunkt Mediplanung

aus W&V Nr. 38 vom 15.09.2014


Vordringen in sublokale Märkte
Print in Online zu verlängern, um dabei noch stärker in Mikromärkte vorzudringen, ist eine Strategie, die auch beim Berliner Wochenblatt Verlag umgesetzt wird. So können Werbekunden der Berliner Woche über 33 Printausgaben oder aber über 96 Ortsteilseiten im Netz belegen. Die genaue Streuung bewerkstelligt Görge Timmer, Geschäftsführer beim Wochenblatt Verlag, über spezielle Regio- und Geomarketing-Tools.
Für die regionale Feinplanung im Netz zieht Heiko Zacher auch Verbraucher- und Empfehlungsportale sowie Preissuchmaschinen heran. " Auch über Google lässt sich mit geschicktem SEO-Wording oder aber auch als entsprechend gestaltete und verortete SEA-Anzeige viel lokales Potenzial abschöpfen", sagt der Group Head Strategische Planung bei Die Media. 
Dabei können übrigens auch lokale Testimonials helfen, um die Authentizität zu betonen und eine regionale Verbindung zwischen Marke und Kunden zu schaffen. Ein Beispiel dafür ist die Supermarktkette Fegro Selgros Cash & Carry, die auf ihren Werbemitteln echte Mitarbeiter aus den jeweiligen Märkten gezeigt hat und damit einen glaubwürdigen Vertrauenstrumpf ausspielt.
Auch die Deutsche Post mischt im sublokalen Werbemarkt mit. Mit Einkaufaktuell bietet das Unternehmen ein eigenes Trägermedium, das die Werbesendungen mit einem TV- Programm anreichert und damit einen zusätzlichen Mehrwert für die Leser schafft. "Durch die feine lokale Aussteuerung bis auf Zustellbezirksebene mit rund 700 Haushalten können über Einkaufaktuell lokale Produkte beworben werden, die genau den Bedürfnissen der Kunden entsprechen", sagt Peter Pittgens, Geschäftsbereichsleiter Produktmanagement Dialogmarketing bei der Deutsch Post. Weil die Werbung somit die Verbraucher erreicht, die rund um den Markt, in der Stadt oder auch im Einzugsgebiet der beworbenen Filiale wohnen, ist sie laut Dialogexperte Pittgens daher für die Nutzer besonders relevant.
Geschickt ausgesteuert kann die geografische Selektion daher völlig genügen. "Aus der Praxis wissen wir, dass die rein geografische Selektion für die Werbekunden oft die höchste Relevanz besitzt", berichtet Mietzner, dessen Haus die Direktverteilung von Prospekten in einzelne Zustellbezirke von einer Größe von rund 400 Haushalten anbietet. Das zeigt im Bereich Plakat auch das Beispiel Benuron: Über feines Geo-Targeting hat das OTC-Produkt im Umkreis von insgesamt rund 400 Apotheken auf sich aufmerksam gemacht.

Soziodemografie als Option
Allerdings gibt es natürlich die Option, zusätzlich nach soziodemografischen Daten weiterzuverfeinern. So wird etwa der Nachrichtensender B5 aktuell gerne gewählt, um Entscheider in Bayern zu erreichen. 
Auch beim Kino wird diese Komponente gerne hinzugenommen. Wie Dirk Mittmann erklärt, nutzten junge Marken gern die Multiplex- und Großkinos. So könnte, erklärt der Leiter Regionalvermarktung bei Werbe-Weischer, eine Biermarke etwa ihren nationalen Auftritt nur in Universitätsstandorten ausspielen oder ein Freizeitpark innerhalb seiner nationalen Kampagne auch regionale Schwerpunkte in einem Radius von bis zu 200 Kilometer um den Park herum setzen. Das Medium Kino bietet hier die Möglichkeit, die Werbepräsenz der Marke von der kleinsten Einheit wie einem Kinosaal an einem einzigen Standort bis zur nationalen Gesamtbelegung zu bestimmten Filmthemen individuell auszusteuern. Über den mobilen Kanal eröffnen sich im Big-Data-Zeitalter weitere Optionen: Mit ortsbasierten Anwendungen werden nach Erfahrung von Heiko Zacher vor allem Schnäppchenjäger angesprochen- "mit dem angenehmen Nebeneffekt der Generierung immer neuer Daten für noch effektivere Kommunikation, und zwar ex ante oder ex post". Der Mediaexperte verweist dabei auf Angebote wie meinprospekt.de sowie Kooperationen über Location-Based-Services-Plattformen wie Foursquare und Goupon.
Der Vorteil dieser Technologie: Unternehmen können, so die Einschätzung von die-media-Mann Zacher, ihre eigene App selbst um regional differenzierte Angebote anreichern.
 

 

Fachkonferenz „Pressearbeit in Transport und Logistik“ am 11. Juli 2014 in Müchen

07.2014

Spediteure informieren sich hauptsächlich offline

Entscheider in der Transport- und Logistikbranche nutzen online-Angebote als berufliche Informationsquelle nur bedingt, das zumindest zeigt eine erst kürzlich durchgeführte metra®analyse der Fach und Wirtschaftsmedien, die Hans Schneider Mitte Juli auf der VerkehrsRundschau-Fachkonferenz „Pressearbeit in Transport und Logistik“ vorstellte.

Demnach informieren sich Spediteure in erster Linie in Gesprächen mit Lieferanten, Herstellern und Werkstätten, auf Messen und Ausstellungen oder in Fachzeitschriften. Auch die Websites von Herstellern landen erst auf Platz sieben der beruflichen Informationsquellen. Bei den Entscheidern aus Industrie und Handel stehen neue Medien zwar weiter vorne im Kurs als bei den Spediteuren, aber auch sie verlassen sich eher auf persönliche Gespräche und Fachzeitschriften.

Alle Kanäle bedienen

Printmedien haben im Gegensatz zu Online-Angeboten laut der Marktanalyse nicht nur die größeren Reichweiten, sondern die Leser setzen überwiegend auch mehr Vertrauen in Druckwerke, so das Ergebnis der Untersuchung. Unternehmen, die Werbung platzieren wollen, sollten die neuen Medien zwar in ihrer Werbestrategie bedenken, aber nicht ausschließlich. Sie sollten digital, online und im Printbereich aktiv werden, um ihre Botschaft über alle Kanäle beim Mediennutzer zu verankern.

Mediadaten der Verlage beachten

Zu bedenken sei dabei auch, welche Medien die Zielgruppe des Unternehmens liest. Man sollte für sich die Top fünf Werbeträger für das eigene Unternehmen ausmachen. Ein Blick in die Mediadaten der Verlage, die dort auflisten, welche Schwerpunktthemen sie behandeln, könne bei dieser Entscheidung helfen. Logistik-Unternehmen sollten aber nicht ausschließlich auf Branchenmedien setzen, rät Hans Schneider. „Die Logistik ist integraler Bestandteil in vielen wesentlichen Unternehmensfragen“, sagt er. Daher könne Werbung beispielsweise auch gut in der Wirtschaftswoche oder auch in der Mitgliederzeitschrift der Industrie- und Handelskammer platziert werden.

 

 

Fussball im TV: Anstoß für Markenerfolg

05.2014

Heiko Zacher, Grouphead strategische Planung bei die-media, spricht über Potentiale und Risiken eines medialen Auftritts während der WM 2014 im aktuellen "einser 1/2014": Alles über die fussballaffinen Werbemöglichkeiten ist im Detail nachzulesen bei ARD Werbung. 
Insbesondere den Marken, die traditionell fußballaffin sind, wird auch kommunikativ die „Teilnahme“ an der Fußball-WM empfohlen: "Wer das ganze Jahr über das Thema Spitzenfußball besetzt, darf nicht ausgerechnet beim Top-Event außen vor bleiben“ lautet die Devise.
"Die Marken, die man im Umfeld von Bundesliga und Champions League findet, sollten auch die Weltmeisterschaft - sei es per se FIFA-legitimiert oder einfach geschickt medial platziert- nutzen - was sie leider synergetisch nicht optimal tun". 
Dem entgegengesetzt sollten diejenigen Marken, die sich in der gelernten Wahrnehmung überhaupt nicht mit dem Fußball in Verbindung bringen lassen auch während der WM auf Trittbretteffekte verzichten. Der 28. Radiospot hintereinander der mit Fangesängen aufmacht für Marken, die damit nichts am Hut haben, nervt. Adhoc Werbemaßnahmen zu Zeiten und in der Tonality einer Großveranstaltung ohne in diesem Zusammenhang überhaupt bisher in Erscheinung getreten zu sein, gehen (gut gemachte Ausnahmen bestätigen die Regel) zu Lasten der Glaubwürdigkeit einer Marke und wirken oftmals nicht wie erwartet. Nichtsdestotrotz können die klassischen Reichweiteneffekte natürlich auch für diese Marken funktionieren.
Wer generell ein kleineres Budget zur Verfügung hat, dem werden explizit Umfelder im Bereich der Wiederholungsformate und Berichterstattung empfohlen als Alternative zu einem preislich doch Kapital bindenden Live-Spiel. „Damit wird ein preisgünstigerer Reichweitenaufbau geliefert“. 
Ebenfalls als hoch effizient sind die klassischen Werbeblöcke relativ kurz vor dem Anpfiff der 18-Uhr-Spiele zu werten– „eventuell ergänzt um den ein oder anderen Countdown-Split beim Deutschland- Spiel als Sahnehäubchen“.
Alles in allem: Die aktuellen Quoten der WM geben der Fussballnahen Kommunikation recht. Die Nation schaut...und diskutiert...und wird aktiviert.


 

Hans Schneider zum W&V Schwerpunkt Regionale Medien

aus W&V Nr.17 vom 22.04.2014

ZMG-Boss Markus Ruppe weiß, dass die Tageszeitung eine feste Größe ist. Die durchschnittliche Lesedauer beträgt 40 Minuten. Ein Wert, den auch wieder mehr Anzeigenkunden zu schätzen wissen. Hans Schneider, geschäftsführender Gesellschafter der Mediaagentur die-media, berichtet von einem steigenden Interesse für eine bisher vernachlässigte Form der Werbung rund um den Firmensitz: Employer Branding. 
"Viele Mittelständler fragen sich, welche Bekanntheit sie überhaupt in der Region haben", sagt er. "Sie erhalten immer weniger Initiativbewerbungen." 
Gute Fachkräfte seien mit einer einfachen Stellenanzeige immer seltener zu bekommen, zudem habe sich Social Media im B2B-Bereich als wenig durchschlagskräftig erwiesen. Die Folge: "Wir erleben eine hohe Nachfrage nach regionalen Printmedien", so Schneider. "Der Nährboden, auf dem die Botschaft wachsen soll, das qualitative Umfeld, wird wieder wichtig."

Auf die Suche nach den passenden Werbemedien macht sich die-media schon seit 20 Jahren auch mit einem eigenen Forschungswerkzeug, das immer wieder verfeinert wurde. Heute liefert die metra®analyse den Unternehmen nicht nur die Fachzeitschriften, die deren Zielgruppen lesen, nachgefragt wird auch nach Messen, Internet-Seiten, Vertriebskanälen oder Markenwahrnehmung.
Das Besondere: repräsentative Ergebnisse für spezifische Produktgruppen.

 

 

Heiko Zacher referiert beim Medienforum Stuttgart

04.2014

Unter dem Motto: „Friss oder Stirb – Kampf der Medien?“ lud die Akademie der media am 9. April 2014 zu einem ganztägigen Medienforum ein.

Im Rahmen der Veranstaltung zum Semesterbeginn an der Akademie referierte Heiko Zacher, Grouphead Strategische Planung bei die-media, über den Beitrag von Best Ager Zielgruppen zum Erfolg von Medien. Der Vortrag „Live Long and Prosper“ hatte dabei nicht nur für die Studenten, sondern auch für die Medien selbst interessante Ansätze zu bieten.

In der Diskussion mit Medienprofis und dem angehenden Nachwuchs der Branche über die Überlebenschancen alter und neuer Medien konnte das Thema eingehend vertieft werden.

zeb/ und die-media gehen mit erster gemeinsamer AdWords-Kampagne ins neue Jahr

02.2014

Zum Ende des Jahres 2013 geht die Managementberatung zeb/ mit die-media in die erste gemeinsame Online-Kampagne in Form von produktbezogenen und allgemeinen AdWords-Anzeigen im Bereich Healthcare. Ziel dieser Kampagne ist es, den neu geschaffenen Geschäftsbereich Healthcare ensprechend zu vermarkten.
In enger Zusammenarbeit mit der Dialogagentur gkk aus Frankfurt begrüßt die-media zeb/  in diesem Jahr als Neukunden und baut die relevanten Online Kompetenzen auch im Bereich des Suchmaschinenmarketings weiter aus. Die crossmedialen Werbemaßnahmen umfassen neben der geplanten Google-Kampagne auch fachspezifische Print- und Newsletteranzeigen sowie Bannerschaltungen auf relevanten Online Portalen. Start der Kampagne war hier im September 2013.
Verantwortlich auf Kundenseite zeichnen sich Herr Dr. Heitmann und Frau Dr. Täubert. Betreut wird das Unternehmen mit Hauptsitz in Münster von Meike Beck, Kundenberaterin Planung & Einkauf in Stuttgart, und Sina Lindenlaub, Projektleiterin Planung & Einkauf digital in Viernheim. 

die-media baut ihre SHK Kompetenzen weiter aus

01.2014

Die Marken Kermi und Arbonia vergeben erstmalig den Mediaetat an eine Mediaagentur. 
Kermi und Arbonia zählen zu den führenden Herstellern, sowohl für Heiztechnik- als auch für Dusch-Lösungen.
die-media konnte beide Unternehmen durch ihre Erfahrung in der SHK Branche überzeugen. Innovative, zukunftsweisende Lösungen in der medialen Ansprache der Zielbranchen wie Installateure, Planer oder private Bauherren sind gefordert. Der Schwerpunkt der Planung liegt aktuell auf etablierten Print Branchenmedien zur gezielten Ansprache der Zielgruppen. Auch die digitalen Medien werden genau durchleuchtet. Denn, keine Frage, auch die SHK Branche öffnet sich immer mehr den interaktiven, mobilen Medien. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.   


 

 

Badischer Wein macht S&F trunken vor Freude

16.12.2013 aus new business Nr. 51-52

Badischer Wein bekommt eine prominente Werberadresse: Scholz & Friends Hamburg. Die Kreativen aus dem hohen Norden, nicht gerade ein Zentrum des Weinanbaus, lösen nach einem Pitch mit ingesamt fünf Teilnehmern die Agentur FMK Food Factory mit Sitz im süddeutschen Kirchheim/Teck ab. Das Scholz-Team unter der Leitung der Geschäftsführer André Klein (Kreation) und Roland Bös (Beratung) entwickelt für die Marketinggemeinschaft der badischen Weinerzeuger einen Markenauftritt, der eine Printkampagne in Titeln wie "Stern" und "Spiegel" (Media: die-media, Stuttgart), ein neues Corporate Design sowie den Relaunch der Website www.badischerwein.de umfasst. Die Kampagne, die nach unserer Information unverändert den bisherigen Claim "Badischer Wein - von der Sinne verwöhnt" beinhalten soll, wird zur Messe ProWein im März 2014 vorgestellt. Ziel ist es, die Marke im nationalen und internationalen Weinumfeld klar zu positionieren und gleichzeitig für jüngere Zielgruppen zu öffnen. 
Sonja Höferlin, Geschäftsführerin der Badischen Wein GmbH, Freiburg: "Für die badischen Winzer eine sowohl einheitliche als auch emotionale Kommunikations-linie zu finden, ist eine echte Herausforderung. Doch Scholz & Friends ist genau das gelungen und hat alle unsere Winzer von der kreativen Idee und der Neuaus-richtung der Marke überzeugt."
André Klein, Geschäftsführer bei Scholz & Friends Hamburg: "Die Profilierung von Marken, die das Leben der Menschen mit Genuss bereichern, ist unsere große Leidenschaft. Der Gewinn der Marke Badischer Wein rundet diese Kompetenz ab."
Baden ist das drittgrößte Weinbaugebiet Deutschlands. Es erstreckt sich mit einer Rebfläche von ca. 15.500 ha vom Bodensee im Süden bis nach Tauberfranken im Norden. Die Badischer Wein GmbH ist die Marketinggemeinschaft der badischen Weingüter, Kellereien und Winzergenossenschaften. Ziel der Werbegemeinschaft ist die Steigerung des Bekanntheitsgrades des Badischen Weins sowie die Profilierung als Dachmarke. 

Auf Erfolgskurs in der Baubranche - Porit und Unika bauen auf die-media

12.2013

Nachhaltiges und zukunftsorientiertes Bauen und Planen – dafür stehen die Marken PORIT und UNIKA. 
In enger Zusammenarbeit mit der Kreativagentur Wolkenkratzer aus Frankfurt begrüßt die-media diese beiden Marken ab 2013 als Neukunden und baut somit die Kompetenzen in der Braubranche weiter aus. 
Der neue Markenauftritt von Porit (Porenbeton) und Unika (Kalksandstein) umfasst nicht nur Anzeigenschaltungen und Online Aktivitäten in den marktführenden Fachmedien, sondern auch eine neue Website. Der Zielgruppenschwerpunkt liegt bei den Architekten und den Bauunternehmern. 
Start der Kampagnen ab 2014.
Betreut werden die beiden Bausteine von Helga Blaauw, Kundenberaterin Planung und Einkauf aus Stuttgart.
Wir freuen uns auf eine konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit.

die-media im OMG Jahrbuch 2013

10.2013

Eigenresearch - ein lohnender Aufwand

B2B-Marketingetats konsequent an empirischen Daten ausrichten

Um die maximale Wertschöpfung für die medialen Kommunikationsmaßnahmen zu gewährleisten, benötigt man Wissen über Marke, Medien, Wettbewerber und Zielgruppen. Die Komplexität und Dynamik der Märkte, neue Technologien und verändertes Mediennutzungsverhalten erfordern intelligenten Einsatz von Wissen und konsequente Umsetzung in der strategischen Ausrichtung der Kommunikation. 
Hierzu steht Agenturen und Kunden vorhandenes Sekundärmaterial - mal mehr und mal weniger - zur Verfügung. Diese Art der Informationsgewinnung steht zunächst immer am Anfang. Informationen werden gesammelt, verdichtet und im Sinne der Zielsetzung analysiert und ausgewertet. Die Kunst ist es, die richtigen Daten zu ermitteln und zusammen mit den unternehmensseitig vorhandenen Daten in einen Kontext zu bringen. 
Im Konsumgüterbereich bieten bereits ermittelte empirische Daten eine Fülle von Informationen an. Marktanteile werden aus Verbraucher- und Handelspanels, Werbe-Spendings von entsprechenden Anbietern bezogen. Markt-Media-Studien durchleuchten das Mediennutzungsverhalten, Media-Zielgruppen können mit hoher Annährung an die Marketingzielgruppen abgebildet werden.
Im B2B-Bereich ist die Vorgehensweise der Wissensbeschaffung im Prinzip die gleiche. Im Gegensatz zu Konsumgütern stehen Daten aber nur in begrenzter Form zu Verfügung. Gerade die für die Kommunikation relevanten Markt-Media-Studien sind Mangelware. Die Gründe hierfür sind vielschichtig und hinlänglich bekannt. Kein Budget - keine Ressourcen. Oder der berühmte Satz: Glaube keiner Marktforschung (Statistik), die du nicht selbst gefälscht hast.
Um Marketingziele zu definieren, muss eine Ist-Analyse mit allen relevanten Parametern über Marke, Produkt und Wettbewerb im Vorfeld erstellt werden. Auch hier besteht ein Gap zwischen Theorie und Praxis. Oft werden im B2B-Bereich Marketingziele ausgegeben, ohne den Status quo zu kennen. Vielmehr basiert die Zieldefinition aus Erfahrungen, Einschätzungen und aus dem Bauchgefühl heraus. So kann z.B. nur eine Steigerung des Markenbekanntheitsgrades als Ziel definiert werden, wenn überhaupt Kenntnis über den Bekanntheitsgrad einer Marke und den relevanten Wettbewerbern besteht. Oder die Marke hat ein Relevanz-Problem, das man ignoriert und falsche Maßnahmen ableitet? 

Um das Budget effizient einzusetzen und zu verteilen, muss man wissen, in welchen Kanälen (in digitalen oder doch noch im Printsegment?) die Zielgruppe sich bewegt, wo die Zielgruppe angesprochen werde kann und will, wo sie sich aufhält. Und: Das Markenimage bildet sich durch die Nutzung verschiedener Informationsquellen, d. h. die Media-Strategie beeinflusst das Markenimage. 
Diese Wissenslücke im B2B stellt nicht nur eine Herausforderung dar, sondern bietet auch große Chancen. Frei zugängliche Markt-Media-Studien, mit denen alle Werbetreibenden arbeiten, führen zwangsläufig zu ähnlichen Strategien und Media-Plänen, zumal sie sehr oft und aus Budgetgründen sehr generisch ausgerichtet sind - also der Nutzen für meine Marke zu gering ist.
Hier setzt die Primärforschung an; sie schafft Wissen und sorgt für Transparenz. Media-Agenturen können hier den Kunden ihr Markt- und Media-Forschungs-Know-how anbieten und von der Notwendigkeit der Forschung überzeugen, gerade vor dem Hintergrund, dass es im B2B die Position des betrieblichen Marktforschers meist nicht gibt oder Marktforschung oftmals als Zeichen der eigenen Schwäche ausgelegt wird, weil man als erfahrener Vertriebs- und Marketingexperte den Markt zu kennen glaubt. Und was wäre, wenn sich die empirischen Daten nicht mit den eigenen Planzahlen decken?
Man sollte dabei auch einen offensichtlichen Wettbewerbsvorteil berücksichtigen: Individuell erhobene Markt-Media-Studienerkenntnisse liefern einen Erkenntnisgewinn, der keinem Wettbewerber, keinem Lieferanten, keinem Medienpartner vorliegt - ein echter USP in der Informationsbeschaffung. Know-how-Vorsprung ist ein strategischer Vorteil!
Wie bei den gängigen B2C-Markt-Media-Studien müssen auch hier die Richtlinien des ZAW-Rahmenschemas eingehalten werden. Die Repräsentativität muss ebenso gegeben sein wie die Gütekriterien Validität, Reliabilität und Objektivität. Durch eine Single-Source-Studie wird die Aussagekraft der Ergebnisse gesteigert.

Die Besonderheiten im B2B, wie z.B. die komplexen Entscheidungsstrukturen innerhalb eines Unternehmens (Buying Center), müssen in dieser Individualbefragung berücksichtigt werden. Plane ich eine konkrete Anschaffung oder informiere ich mich allgemein aus der Sicht der Weiterbildung?
Für die mediale Ausrichtung einer Marke wird das inter- und intramediale berufliche Informationsverhalten, der Ist-Zustand von Marke und Wettbewerb, eruiert.
Die so generierten, oft überraschenden Erkenntnisse können ein weiter Sprung für die Kommunikation und das Marketing-Controlling sein: Es werden neue Insights gewonnen, der Kunde profitiert langfristig und sichert sich einen Vorsprung vor seinem Wettbewerber.
Auf Basis der ermittelten Kennzahlen und unter Berücksichtigung der Unternehmensziele wird das Marketingziel definiert, oftmals korrigiert und daraus der Marketingetat budgetiert.
Auch beim Media-Budget könne aufgrund der Primärforschung wichtige Erkenntnisse, z.B. in der Verteilung von Print und Internet, gezogen werden – oder aber auch der Nachweis, dass Media-Pläne trotz einer Titelreduktion optimiert werden können.
Media-Agenturen sehen schon längst, dass Marktforschung über die reine Media-Thematik hinausgeht. Effektive und effiziente Markenführung ist ohne professionelle Markt-Media-Forschung nicht denkbar. Dies gilt für den Nachweis der Kommunikationswirkung genauso wie für die Selektion der richtigen Medien.
Der Einsatz der Primärforschung lohnt sich also in allen Phasen des Marketingprozesses und hilft so, die Floprate zu reduzieren, das Budget effektiver und effizienter einzusetzen und last but not least die Zielgruppe noch besser kennen und verstehen zu lernen.
Eigenresearch steuert fundiert und intelligent B2B-Marken in den komplexen Märkten unserer Welt. Sprechen Sie mit Ihrer Agentur darüber.


 

 

"Wir sind das Herz der Wirtschaft"

06.2013

Die Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg, der 
Arbeitgeberverband SÜDWESTMETALL, starten Werbekampagne im Sommer 2013. die-media wurde mit der Mediaplanung & schaltung einer mittelfristig angelegten Imagekampagne beauftragt. Die zentrale Botschaft des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie Baden Württemberg e.V. lautet:
"Wir sind das Herz der Wirtschaft".
Die Werbemaßnahmen konzentrieren sich im ersten Schritt auf OOH- und Onlinewerbung, Kinospots folgen im Herbst.
Verantwortlich auf Kundenseite zeichnen Volker Steinmaier und Natalie Kuba. Die Mediastrategie trägt die Handschrift von Heiko Zacher (Grouphead strategische Planung und Helga Blaauw (Kundenberaterin Planung und Einkauf) in Stuttgart.

Lenze SE plant mit die-media.

04.2013

Ein weiteres Mal konnte die-media in diesem Jahr einen Fachetat durch umfangreiches Knowhow und ohne Pitch für sich gewinnen. Ab dem Geschäftsjahr 2012/2013 verantwortet die-media die nationale Mediabetreuung für Lenze SE mit Sitz in Aerzen.

Die mediale Kommunikation mit Schwerpunkt auf dem Maschinenbau erfolgt durch Anzeigenschaltungen in zielgruppenaffinen Medien, mit dem Ziel die Bekanntheit des Spezialisten für Antriebs- und Automatisierungslösungen zu steigern bzw. die Marke zu positionieren. Onlinewerbung ist zunächst noch nicht vorgesehen.

Verantwortlich auf Kundenseite sind Frau Ines Oppermann (Corporate Communications, Head of Public Relations) und Herr Dr. Tim Bendig (Head of Corporate Communications) sowie auf Seiten von die-media Hans Schneider, Geschäftsführung und Helga Blaauw, Kundenbetreuerin Planung und Einkauf.

Wir freuen uns auf eine konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit mit unserem neuen Kunden.